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InWiGe-Newsletter - Arbeiten an und mit Menschen (4)

Aktuelle Informationen aus dem BMBF-Förderschwerpunkt Arbeiten an und mit Menschen

Newsletter 05/2021

Liebe Interessierte am Themenfeld Interaktionsarbeit,
liebe Leserinnen und Leser,

in unserem vierten Newsletter stellen wir Ihnen nicht nur die zwei Verbundprojekte INSTANT und teamIn näher vor, sondern auch das Metaprojekt BeDien der BMBF- Förderrichtlinie „Personennahe Dienstleistungen“. Darüber hinaus erfahren Sie unter anderem mehr über die Auftaktveranstaltung der neuen Veranstaltungsreihe „Kolloquien zur Interaktionsarbeit in der Pflege“ sowie über den InWiGe-Workshop auf der Woche der Personalarbeit. Ebenso möchten wir Sie über alle anstehenden Veranstaltungen, bei denen InWiGe mit dabei ist, informieren.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!

Es grüßt Sie herzlich

Ihr InWiGe-Team

 

Die Themen des Newsletters Nr. 4 im Überblick

1.         Aktuelles

2.         Drei Fragen an… - BeDien, INSTANT und teamIn stellen sich vor

3.         Einblick in die Arbeit des Förderschwerpunkts

3.1.      Rückblick – drittes Fokusgruppentreffen, Workshop „Interaktionsarbeit in der Beratung“ und 1. Kolloquium zur Interaktionsarbeit in der Pflege

3.2.      Ausblick – 21. PASiG, 6. Virtuelles Forum, 4. Kolloquium zu Interaktionsarbeit in der Pflege, ESPAnet Konferenz 2021, 7. Rostocker Dienstleistungstagung und die 31. Dienstleistungskonferenz RESER

4.         Informationsmöglichkeiten

 

1. Aktuelles

Neue Interaktionsstudie – Teilnehmende aus der Pflege gesucht!

Im Rahmen des Verbundprojekts Digitaler Engel ist eine neue Interaktionsstudie zur Messung der Anforderungen in der Pflege gestartet. Die Studie untersucht die Auswirkungen der Anforderungen mit Blick auf motivationale und gesundheitliche Indikatoren in der Pflege. Darüber hinaus werden Schutzfaktoren für die persönliche sowie die organisationale Ebene identifiziert, um mögliche negative Auswirkungen von Interaktionsarbeit kompensieren zu können.

Wenn Sie in der Pflege tätig sind, können Sie sofort an der Online-Befragung teilnehmen und das Projekt Digitaler Engel damit unterstützen. 


Blogbeitrag von InWiGe bei „Social Europe“

In ihrem Beitrag „A renaissance of occupational safety and health?” im Blog von Social Europe greifen Nadja Dörflinger und Jonas Wehrmann von InWiGe die wiedererstarkte Fokussierung auf den Arbeitsschutz im Zuge der Corona-Pandemie auf. Beschäftigte im Bereich der Interaktionsarbeit sind durch ihre Arbeit oft einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt. Zugleich sind durch die Pandemie die emotionalen und mentalen Anforderungen etwa bei Beschäftigten im Gesundheitswesen angestiegen, während bei Arbeitnehmer*innen im Homeoffice die Gefährdung der sozialen Isolation und fehlenden (sozialen) Unterstützung zunimmt. Die Frage, ob die Covid-19-Pandeimie zur Stärkung des Arbeitsschutzes beitragen kann, rückt damit stärker in den Mittelpunkt.

Den ganzen Beitrag können Sie hier nachlesen.


Grußwort von InWiGe im BeDien Newsletter

Mit einem Grußwort von Michael Niehaus ist InWiGe im Newsletter des Metaprojekts BeDien vertreten. Darin verweist er nicht nur auf die besondere Bedeutung von Interaktionsarbeit, sondern kommt ebenso auf die Schnittmengen und den fachlichen Austausch der beiden Projekte InWiGe und BeDien zu sprechen.


2. Drei Fragen an...

BeDien - Begleitforschung Personennahe Dienstleistungen

Wie InWiGe ist BeDien ein Metaprojekt, das im Rahmen der Förderrichtlinie „Personennahe Dienstleistungen“ acht Verbundprojekte begleitet. Während InWiGe mit Bezug auf das Dienstleistungsdreieck stärker die Beschäftigten und ihre Arbeitsbedingungen in den Blick nimmt, fokussiert BeDien die Kunden und die Qualität der Dienstleistung. Was BeDien unter Personennahen Dienstleistungen versteht, welchen Herausforderungen diese aktuell und in Zukunft gegenüberstehen und welchen Einfluss die Digitalisierung auf das Ganze nimmt, lesen Sie hier.

Auf der BeDien-Webseite finden sie alle Informationen rund um das Projekt und die beteiligten Verbundprojekte.


INSTANT: INtelligente Zusammenarbeit mit SprachbasierTen AssisteNTen

Die Dienstleistungsarbeit im Kundenservice ist interaktiv, flexibel und wissensintensiv. Die Beschäftigten in der Branche stehen täglich Herausforderungen wie inhaltlicher Unvorhersehbarkeit, Konflikten im Kundenkontakt sowie einem rasanten Wachstum an verfügbaren Informationen gegenüber. Die Anforderungen stellen für viele Arbeitnehmer*innen eine große Belastung dar, die auch gesundheitliche Folgen haben kann. INSTANT will durch eine intelligente Zusammenarbeit mit sprachbasierten Assistenten die Interaktionsarbeit im Kundenservice erleichtern und so die Beschäftigten im Kundenservice unterstützen. Durch was sich die digitalen Sprachassistenten in der Arbeitswelt auszeichnen, in welchen Bereichen sie Anwendung finden und wie ihre Akzeptanz bei Beschäftigten sowie Kund*innen gesteigert werden kann, lesen Sie hier.

Bei Fragen besuchen Sie die Webseite des Projekts oder wenden sich an tilo.boehrmann@uni-hamburg.de.


teamIn - Digitale Führung und Technologien für die Teaminteraktion von morgen

Durch die Digitalisierung stehen Führungskräfte sowie Mitarbeitende vor neuen Herausforderungen. Neue Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz verändern Prozesse sowie die Zusammenarbeit mit den Kunden. Um diesen Gegebenheiten zu begegnen, braucht es neue Führungssysteme und Kommunikationsstrukturen. Hierfür entwickelt teamIn ein Leitbild für die digital unterstützte Führungsorganisation und soziale Interaktion für das Unternehmen von morgen, um die innerbetriebliche Kommunikation und Interaktion zu verbessern. Wir wollten von teamIn wissen, wie die Digitalisierung die Führung und die Kompetenzbedarfe im Unternehmen verändert und wie auf die sich wandelnden Kundenanforderungen reagiert werden kann.  Die Antworten des Projekts finden Sie hier.

Auf der Internetseite von teamIn finden Sie weitere Informationen zu dem Projekt.


3. Einblick in die Arbeit des Förderschwerpunkts

3.1 Rückblick

Künftiger Fahrplan der Fokusgruppen 1 und 2

Bei ihrem dritten Treffen Ende März entwickelten die beiden Fokusgruppen 1 und 2 ein Konzept für ihr künftiges Vorgehen. In Fokusgruppe 1 diskutierten die Verbundprojekte welche Inhalte bei ihren weiteren Treffen im Fokus stehen sollen. Diese Themen will die Fokusgruppe anschließend in einem eigens verwirklichten Podcast behandeln. Fokusgruppe 2 einigte sich darauf in ihren zukünftigen Treffen einen klar umrissenen thematischen Schwerpunkt zu setzen, der jeweils von einem Verbundprojekt festgelegt und im Plenum diskutiert wird.

Mittlerweile hat sich Fokusgruppe 1 bereits zum vierten Mal zu einem inhaltlichen Austausch getroffen. Im Mittelpunkt stand dieses Mal das Thema „Interaktionsarbeit in Teams“.

Das nächste Fokusgruppentreffen der Fokusgruppe 3 findet am 9. Juni statt; das Treffen der Fokusgruppe 2 am 10. Juni.

Workshop „Interaktionsarbeit in der Beratung“ am 27. April

Im Rahmen der Woche der Personalarbeit der BAuA leitete InWiGe den Workshop „Interaktionsarbeit in der Beratung“. Im Fokus standen dabei die besonderen Charakteristika und Herausforderungen für die Berufsgruppe der Berater*innen sowie ihre persönliche Arbeitssituation. InWiGe stellte Ergebnisse aus der eigenen Forschung und den ersten Interviews mit Berater*innen vor und diskutierte mit den Teilnehmer*innen in Kleingruppen über die Beziehung von Vertrauen und Belastung in ihrem Beruf, über wirtschaftliche Unabhängigkeit und über die vielzähligen Rollen, in welche die Berater*innen tagtäglich schlüpfen.

1. Kolloquium „Interaktionsarbeit in der Pflege“ am 27. April

Die neue InWiGe-Reihe „Kolloquien zur Interaktionsarbeit in der Pflege“ ist mit der ersten virtuellen Veranstaltung gestartet. Unter dem Thema „Digitalisierung als Arbeitserleichterung in der ambulanten Pflege? Bedingungen, Chancen und Stolperfallen“  realisierte die Bosold Pflege GmbH, Praxispartner des Verbundprojekts SO-SERVE, ein erfolgreiches Auftakttreffen. Auf den Input von Herrn Wolf von der Bosold Pflege GmbH zu digitalen Lösungen in der ambulanten Pflege folgte eine spannende Diskussion über Potentiale der Digitalisierung in der Pflege.


3.2 Ausblick

PASIG: Interaktionsarbeit im Fokus – Arbeitsbedingungen in einem heterogenen Forschungsfeld am 01. Juni

Unter dem Motto „Gewalt in der Arbeit verhüten und die Zukunft gesundheitsförderlich gestalten“ findet vom 31. Mai bis zum 2. Juni der 21. Workshop Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit (PASiG) statt. Dabei geht es insbesondere um Gewalterfahrungen in der Arbeit etwa bei der Polizei oder beim Rettungsdienst und die Frage, wie Beschäftigte hier besser geschützt werden können. InWiGe ist mit dem Workshop „Interaktionsarbeit im Fokus – Arbeitsbedingungen in einem heterogenen Forschungsfeld“ am 1. Juni bei der Online-Veranstaltung mit dabei und diskutiert mit den Teilnehmenden über das Wechselverhältnis von der Entstehung und der Wirkung der Arbeitsbedingungen in der Interaktionsarbeit. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Das vollstände Programm der PASiG finden Sie hier.

6. Virtuelles Forum am 08. Juni

Wie im vorherigen Newsletter bereits angekündigt, findet am 08. Juni das nächste Virtuelle Forum des Förderschwerpunkts „Arbeiten an und mit Menschen“ statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

4. Kolloquium „Interaktionsarbeit in der Pflege“ am 27. Juli

Unter der Leitung des Verbundprojekts PARCURA und den Mitinitiatoren des Memorandums "Arbeit und Technik 4.0 in der professionellen Pflege" findet am 27. Juli die 4. Veranstaltung der Reihe „Kolloquien zu Interaktionsarbeit in der Pflege“ statt. Inhaltlich soll es dabei vor allem um die Umsetzung von Partizipationsforderungen im Schichtbetrieb eines Krankenhauses gehen.

ESPAnet 2021 Online Konferenz am 31. August

Die ESPAnet ist ein Netzwerk für die Analyse der europäischen Sozialpolitik. Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen arbeiten dabei mit einem multidisziplinären Ansatz zur Thematik der europäischen Sozialpolitik. Die jährliche Konferenz dient dem wissenschaftlichen Austausch und der Diskussion.
Auf der ESPAnet 2021 leiten Nadja Dörflinger und Anita Tisch von InWiGe den Stream „When social interactions are unavoidable. Frontline service work in times of the COVID-19 pandemic“ und fragen dabei, wie sich die Arbeitsanforderungen und -bedingungen durch die Pandemie verändern und wie Regulierungsstrukturen auf verschiedenen Ebenen zu einer menschenwürdigen, gesunden und sicheren Arbeit beitragen können.

7. Rostocker Dienstleistungstagung am 9. und 10. September

Das Institut für Betriebswirtschaftslehre der Universität Rostock führt zum siebten Mal eine Tagung zur Förderung des wissenschaftlichen Austauschs über die neuesten Entwicklungen in der Dienstleistungsforschung durch. Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Disziplinen wie der Betriebswirtschaftslehre, der Volkswirtschaftslehre, der Wirtschaftspsychologie oder der Soziologie präsentieren neueste Ergebnisse während Nachwuchswissenschaftler*innen mit Work-in-Progress-Präsentationen zur Tagung beitragen.
Alle Interessierten sind eingeladen, sich mit der Präsentation ihrer Forschungsergebnisse an der Tagung zu beteiligen.

31. Dienstleistungskonferenz RESER am 14. und 15. Oktober

Unter dem Titel „The disruptive Role of Data, AI and Ecosystems in Services Next Gen“ beschäftigt sich die 31. RESER-Dienstleitungskonferenz mit der Transformation der Dienstleistungswirtschaft. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass künftige Dienste und Geschäftsmodelle stark von direkten digitalen Interaktionen zwischen Dienstleister*innen und Kund*innen abhängen werden. Neue Formate des virtuellen Kundenerlebnisses werden für Restaurants und den Einzelhandel, ebenso wie für die Kultur oder den Tourismus zunehmend bedeutsam.
Gemeinsam mit den Teilnehmenden befasst sich der diesjährige Gastgeber der Konferenz, die Zweigstelle "Research and Innovation Center for Cognitive Service Systems (KODIS)" des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation, mit der Frage, wie sich die Dienstleistungsgesellschaft und die Dienstleistungswirtschaft verändern, wenn Daten und Datenanalysen die Haupttreiber für Dienstleistungsinnovationen und die Erbringung von Dienstleistungen sind.

4. Informationsmöglichkeiten

Auf unserer Webseite sowie unserem Twitter-Account informieren wir Sie fortlaufend über aktuelle Geschehnisse im Förderschwerpunkt.

Auch dieser Newsletter soll als Plattform zur Informationsweitergabe und Vernetzung dienen, um den sozialpolitischen und wissenschaftlichen Diskurs zu Bedingungen und Möglichkeiten für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der (digitalisierten) Interaktionsarbeit anzuregen und zu erweitern.

Möchten Sie im kommenden Newsletter eine Ankündigung platzieren oder haben Sie Anregungen? Dann schreiben Sie uns an inwige@baua.bund.de.

Der nächste Newsletter erscheint voraussichtlich im Juli 2021.

 

Hier können Sie den Newsletter abbestellen.

 

 

 

„A renaissance of occupational safety and health?“

Dass Arbeitsschutz schon lange ein wichtiges Thema in der Arbeitswelt darstellt, ist unumstritten. Im Zuge der Pandemie rückt dieser wieder stärker in den Mittelpunkt des öffentlichen, politischen und wissenschaftlichen Diskurses über Arbeit und Beschäftigung. Denn die Pandemie bringt viele Gefahren für ArbeitnehmerInnen mit sich. Mehr: „A renaissance of occupational safety and health?“ …

Gefährdungsbeurteilung (verweist auf: „A renaissance of occupational safety and health?“)

Digitaler Engel startet neue Interaktionsstudie zur Messung der Anforderungen in der Pflege

Die neue Interaktionsstudie ist Teil des Forschungsprojektes "Digitaler Engel - Stärkung der Interaktionsarbeit von Pflegekräften durch den Einsatz digitaler Assistenzsysteme", welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) übernimmt hierbei die Durchführung der Studie. Dabei sollen die besonderen Anforderungen von Pflegekräften in der Interaktionsarbeit erfasst werden. Mehr: Digitaler Engel startet neue Interaktionsstudie zur Messung der Anforderungen in der Pflege …

Digitaler Engel (verweist auf: Digitaler Engel startet neue Interaktionsstudie zur Messung der Anforderungen in der Pflege)

Drei Fragen an BeDien - Wissenschaftliche Begleitforschung für Personennahe Dienstleistungen

Bislang liegt der Fokus meist auf produktnahen und nicht auf personennahen Dienstleistungen. Letztere gehen nicht vom Produkt, sondern von Werten aus, die der Kunde für sich in seinem Leben schafft. BeDien ändert das und rückt personennahe Services sowie den Kunden in den Mittelpunkt. Gesellschaftliche und unternehmerische Entwicklungen sowie neue technologische Möglichkeiten führen zu Veränderungen in den personennahen Dienstleistungen. Durch die Digitalisierung kommt es zu neuen Bedürfnissen und Dienstleistungsangeboten, starre Prozesse und Strukturen brechen auf und es braucht innovative Antworten. So steht auch die Nutzung von innovativen Kommunikations- und Informationstechnologien für personennahe Dienstleistungen noch am Anfang und geht mit umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsbedarfen einher. Hier knüpft die BeDien-Begleitforschung an. Mehr: Drei Fragen an BeDien - Wissenschaftliche Begleitforschung für Personennahe Dienstleistungen …

BeDien (verweist auf: Drei Fragen an BeDien - Wissenschaftliche Begleitforschung für Personennahe Dienstleistungen)

Drei Fragen an INSTANT – INtelligente Zusammenarbeit mit SprachbasierTen AssisteNTen

Die Dienstleistungsarbeit im Kundenservice zeichnet sich durch eine interaktive, flexible und wissensintensive Arbeitsweise aus. Inhaltliche Unvorhersehbarkeit, Informationslücken, Konflikte im Kundenkontakt und ein rasantes Wachstum an verfügbaren Informationen gehören zu den täglichen Herausforderungen, denen die Beschäftigten in der Branche gegenüberstehen. Die Anforderungen stellen für viele Arbeitnehmer*innen eine große Belastung dar, die auch gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann. Mehr: Drei Fragen an INSTANT – INtelligente Zusammenarbeit mit SprachbasierTen AssisteNTen …

INSTANT (verweist auf: Drei Fragen an INSTANT – INtelligente Zusammenarbeit mit SprachbasierTen AssisteNTen)

Drei Fragen an teamIn – Digitale Führung und Technologien für die Teaminteraktion von morgen

Die Digitalisierung hat die Unternehmenslandschaft erfasst und stellt Führungskräfte und Mitarbeitende tagtäglich vor neue Herausforderungen. Durch Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 und den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) verändern sich viele Prozesse und auch die Zusammenarbeit z.B. mit Kunden rasant. Die Unternehmen müssen neue Wege beschreiten und alle Prozesse und insbesondere ihre Führungssysteme und dessen Bestandteile wie zum Beispiel die Führungs- und Kommunikationsstruktur an die neuen Gegebenheiten anpassen. Hier setzt das Forschungsprojekt „Digitale Führung und Technologien für die Teaminteraktion von morgen (teamIn)“ an. Mehr: Drei Fragen an teamIn – Digitale Führung und Technologien für die Teaminteraktion von morgen …

teamIn (verweist auf: Drei Fragen an teamIn – Digitale Führung und Technologien für die Teaminteraktion von morgen)

Einigung auf gemeinsamen Fahrplan – Konzept für die zukünftige Zusammenarbeit der Verbundprojekte in Fokusgruppe 1 und 2 beschlossen

Die Verbundprojekte der Fokusgruppe 1 und 2 haben sich Ende März bereits zum dritten Mal getroffen, um darüber abzustimmen, wie nachfolgende Treffen gestaltet werden können und eine inhaltliche Schärfung der Fokusgruppen konkretisiert werden kann. Sowohl für Fokusgruppe 1 als auch für Fokusgruppe 2 konnte durch einen gemeinschaftlichen Austausch der jeweiligen Verbundprojekte ein Konzept für die zukünftige Zusammenarbeit entwickelt werden. Mehr: Einigung auf gemeinsamen Fahrplan – Konzept für die zukünftige Zusammenarbeit der Verbundprojekte in Fokusgruppe 1 und 2 beschlossen …

FG-Dreieck (verweist auf: Einigung auf gemeinsamen Fahrplan – Konzept für die zukünftige Zusammenarbeit der Verbundprojekte in Fokusgruppe 1 und 2 beschlossen)

Interaktionsarbeit in Teams – Spannender Austausch beim vierten Fokusgruppentreffen der Fokusgruppe 1

Bereits zum vierten Mal haben sich die Verbundprojekte aus der Fokusgruppe 1 zu einem inhaltlichen Austausch getroffen. Im Mittelpunkt stand dieses Mal das Thema „Interaktionsarbeit in Teams“. Mehr: Interaktionsarbeit in Teams – Spannender Austausch beim vierten Fokusgruppentreffen der Fokusgruppe 1 …

4. Fokusgruppentreffen Fokusgruppe 1 (verweist auf: Interaktionsarbeit in Teams – Spannender Austausch beim vierten Fokusgruppentreffen der Fokusgruppe 1)

Erfolgreiches Auftakttreffen der Veranstaltungsreihe „Interaktionsarbeit in der Pflege“

Spannender Einstieg in die neue InWiGe-Veranstaltungsreihe durch die Bosold Pflege GmbH, Praxispartner von SO-SERVE, zum Thema „Digitalisierung als Arbeitserleichterung in der ambulanten Pflege? Bedingungen, Chancen und Stolperfallen“ Mehr: Erfolgreiches Auftakttreffen der Veranstaltungsreihe „Interaktionsarbeit in der Pflege“ …

1. Pflegekolloquium (verweist auf: Erfolgreiches Auftakttreffen der Veranstaltungsreihe „Interaktionsarbeit in der Pflege“)

Interaktionsarbeit in der Beratung – Erfolgreicher Erfahrungsaustausch über Arbeitsbedingungen bei beratungsintensiven Tätigkeiten

Vergangene Woche konnte InWiGe einen einzigartigen Workshop bei der Woche der Personalarbeit anbieten. Das Besondere: Der Fokus lag diesmal nicht auf Instrumenten der Personalentwicklung, sondern nahm die Beschäftigtengruppe der BeraterInnen und ihre persönliche Arbeitssituation näher in den Blickwinkel. Mehr: Interaktionsarbeit in der Beratung – Erfolgreicher Erfahrungsaustausch über Arbeitsbedingungen bei beratungsintensiven Tätigkeiten …

Berater-Workshop (verweist auf: Interaktionsarbeit in der Beratung – Erfolgreicher Erfahrungsaustausch über Arbeitsbedingungen bei beratungsintensiven Tätigkeiten)

Interaktionsarbeit im Fokus – Arbeitsbedingungen in einem heterogenen Forschungsfeld

Der 21. Workshop Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit (PASIG) findet in diesem Jahr vom 31.5. - 2.6.2021 pandemiebedingt als Online-Veranstaltung statt.
Das Motto der Veranstaltung: Gewalt in der Arbeit verhüten und die Zukunft gesundheitsförderlich gestalten!
Mehr: Interaktionsarbeit im Fokus – Arbeitsbedingungen in einem heterogenen Forschungsfeld …

Kollegin und Kollege diskutieren Dokument im Büro (verweist auf: Interaktionsarbeit im Fokus – Arbeitsbedingungen in einem heterogenen Forschungsfeld)

Interaktionsarbeit - Alles eine Frage der Perspektive?

Einladung zum 6. Virtuelles Forum „Interaktionsarbeit – alles eine Frage der Perspektive?“ - Gemeinsame Veranstaltung der BMBF-Metaprojekte InWiGe und BeDien Mehr: Interaktionsarbeit - Alles eine Frage der Perspektive? …

Jüngere Kollegin unterstützt älteren Mitarbeiter im Büro (verweist auf: Interaktionsarbeit - Alles eine Frage der Perspektive?)

ESPAnet 2021 Online Konferenz

Die ESPAnet ist ein Netzwerk für die Analyse der europäischen Sozialpolitik. Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen arbeiten dabei mit einem multidisziplinären Ansatz zur Thematik der europäischen Sozialpolitik. Die jährliche Konferenz dient dem wissenschaftlichen Austausch und der Diskussion. Mehr: ESPAnet 2021 Online Konferenz …

Espanet2021 (verweist auf: ESPAnet 2021 Online Konferenz)

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