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Arbeitsbedingungen

Der Kontakt mit KundInnen oder ähnlichen Gruppen geht mit Anforderungen einher, die sich von Arbeitsbedingungen in der Produktion unterscheiden. Böhle und Weihrich definieren daher vier Wesensmerkmale der Interaktionsarbeit: Kooperationsarbeit, Emotionsarbeit, Gefühlsarbeit und subjektivierendes Arbeitshandeln.

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Themen und Artikel

Inter­aktions­arbeit: Wir­kung­en und Ge­stal­tung des tech­no­lo­gi­schen Wan­dels (InWiGe)

Das Projekt InWiGe hat eine Doppelrolle: Zum einen geht es der Frage nach, wie sich der Wandel der Arbeit auf Arbeitsbedingungen und die Gesundheit der Beschäftigten bei Interaktionsarbeit auswirkt und wie dieser menschengerecht gestaltet werden kann. Zum anderen ist InWiGe für die Vernetzung der Projektverbünde des Förderschwerpunktes und den Ergebnistransfer zuständig. Mehr: Inter­aktions­arbeit: Wir­kung­en und Ge­stal­tung des tech­no­lo­gi­schen Wan­dels (InWiGe) …

Beschäftigte in einem Callcenter (verweist auf: Inter­aktions­arbeit: Wir­kung­en und Ge­stal­tung des tech­no­lo­gi­schen Wan­dels (InWiGe))

Drei Fragen an… Dr. Nadine Müller, Leiterin ver.di-Bereich Innovation und Gute Arbeit

Ver.di war bei der Ausarbeitung der Förderrichtlinie „Zukunft der Arbeit. Arbeiten an und mit Menschen“ beteiligt und engagiert sich in der Veranstaltungsreihe "Arbeiten mit Menschen – Interaktionsarbeit humanisieren" zudem für die gute Gestaltung von Interaktionsarbeit. Mehr: Drei Fragen an… Dr. Nadine Müller, Leiterin ver.di-Bereich Innovation und Gute Arbeit …

Logo ver.di (verweist auf: Drei Fragen an… Dr. Nadine Müller, Leiterin ver.di-Bereich Innovation und Gute Arbeit)

Neu erschienener SuGA nimmt Interaktionsarbeit in den Blick

Der Bericht „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ (SuGA), liefert aktuelle Daten und Fakten zum Arbeits- und Gesundheitsschutz in Deutschland. In der aktuellen Ausgabe ist auch das wissenschaftliche Forschungsprojekt InWiGe mit einem Beitrag zum Thema „Interaktionsarbeit als besondere Form der Erwerbsarbeit“ vertreten. Dabei fassen Markus Holler und Dr. Nadja Dörflinger die wissenschaftlichen Perspektiven auf Interaktionsarbeit zusammen und beleuchten die Verbreitung von Interaktionsarbeit sowie die Arbeitsbedingungen, welche mit dieser Form von Arbeit einhergehen. Mehr: Neu erschienener SuGA nimmt Interaktionsarbeit in den Blick …

Cover SuGA 2021 (verweist auf: Neu erschienener SuGA nimmt Interaktionsarbeit in den Blick)

Verbundprojekt SO-SERVE verknüpft die Perspektiven von Arbeits- und Dienstleistungswissenschaften für eine nachhaltige Gestaltung von Interaktionsarbeit

Am 13.10.2022 traf sich die Fokusgruppe 2 des Förderschwerpunktes "Arbeiten an und mit Menschen" zum letzten Mal, um die Aktivitäten und Produkte aus der laufenden Projektarbeit zu präsentieren und zu diskutieren. Diesmal im Fokus: Verbundprojekt SO-SERVE mit den entwickelten Prinzipien, Gestaltungsapsekten, Vorgehensstrategie und Methodenbaukasten zur Gestaltung von Interaktionsarbeit sowie grundsätzlichen Überlegungen für eine optimale Transferstrategie. Mehr: Verbundprojekt SO-SERVE verknüpft die Perspektiven von Arbeits- und Dienstleistungswissenschaften für eine nachhaltige Gestaltung von Interaktionsarbeit …

So-Serve Methodenbaukasten (verweist auf: Verbundprojekt SO-SERVE verknüpft die Perspektiven von Arbeits- und Dienstleistungswissenschaften für eine nachhaltige Gestaltung von Interaktionsarbeit)

Endergebnis des Verbundprojektes VISITS ist online!

Das Verbundprojekt VISITS hat sich in den vergangenen drei Jahren mit smarten technischen Services beschäftigt, um Gestaltungsregeln für gute Interaktionsarbeit abzuleiten. Zentrales und direkt anwendbares Ergebnis für die Praxis ist ein handlungsleitendes Vorgehensmodell mit vielen Informationen, Impulsen und Materialien. Mehr: Endergebnis des Verbundprojektes VISITS ist online! …

Startseite des onlinebasierten Vorgehensmodells (verweist auf: Endergebnis des Verbundprojektes VISITS ist online!)

Dokumentation der Tagung „Arbeiten mit Menschen – Interaktionsarbeit humanisieren“

Die fünfte Veranstaltung der ver.di-Reihe „Arbeiten mit Menschen – Interaktionsarbeit humanisieren“ fand am 12. Oktober 2022 in Berlin statt. Über 50 TeilnehmerInnen aus Betrieben und Verwaltungen, Wissenschaft, Beratung und Politik kamen in die ver.di-Bundesverwaltung. Mehr: Dokumentation der Tagung „Arbeiten mit Menschen – Interaktionsarbeit humanisieren“ …

InWiGe bei der fünften Veranstaltung der ver.di-Reihe „Arbeiten mit Menschen – Interaktionsarbeit humanisieren“ (verweist auf: Dokumentation der Tagung „Arbeiten mit Menschen – Interaktionsarbeit humanisieren“)

Dokumentation Fachtagung Interaktionsarbeit gestalten

Die Fachtagung "Interaktionsarbeit gestalten" am 20.-21.06.2022 in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund war die zentrale Veranstaltung im Rahmen des Förderschwerpunktes "Arbeiten an und mit Menschen" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und wurde von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) unterstützt.
Die Verbundprojekte und InWiGe präsentierten (Zwischen-)Ergebnisse der Forschungsarbeit.
Zentrale Akteure aus Politik, Wissenschaft und betrieblicher Praxis konnten miteinander vernetzt werden. Mehr: Dokumentation Fachtagung Interaktionsarbeit gestalten …

Fachveranstaltung: Kurzvorstellung der 19 Projekten des Förderschwerpunkts anhand des Alphabets der Interaktionsarbeit. Daniela Schneider, INIFES und Michael Niehaus, BAuA (verweist auf: Dokumentation Fachtagung Interaktionsarbeit gestalten)

Bots & Co. – Die Zukunft der Interaktionsarbeit?

Die neue Ausgabe der præview 1/2022 basiert auf Arbeiten der Fokusgruppe 1 „Direkte Interaktion zwischen Dienstleistungsgebern und -nehmern“, zusätzlich konnten hochkarätige Gäste aus Wissenschaft, Politik und Praxis gewonnen werden, die die Chancen und Risiken neuer Formen und Formate von Interaktionsarbeit in kurzen und anregenden Beiträgen ausloten. Mehr: Bots & Co. – Die Zukunft der Interaktionsarbeit? …

praeview 1/2022 (verweist auf: Bots & Co. – Die Zukunft der Interaktionsarbeit?)

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Zusatzinformationen

Entlohnung von Interaktionsarbeit

In der wissenschaftlichen und arbeitspolitischen Debatte wird insbesondere seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie darüber diskutiert, ob Interaktionsarbeit zu wenig beachtet und gewürdigt wird. Denn obgleich die Pandemie vielen Berufsfeldern, die von häufiger Interaktionsarbeit gekennzeichnet sind, Systemrelevanz attestiert hat, wird die materielle und immaterielle Wertschätzung von Interaktionsarbeit oftmals als Problemfeld wahrgenommen. Im Folgenden wird der materielle Aspekt – also die Entlohnung von Interaktionsarbeit – näher betrachtet. Dabei ist zu erwähnen, dass als ungerecht empfundene Entlohnung ein Stressfaktor ist, der mit gesundheitlichen Risiken einhergeht.

InWiGe-Newsletter – Arbeiten an und mit Menschen

Newsletter 11/2022

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