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Arbeitsbedingungen

Der Kontakt mit KundInnen oder ähnlichen Gruppen geht mit Anforderungen einher, die sich von Arbeitsbedingungen in der Produktion unterscheiden. Böhle und Weihrich definieren daher vier Wesensmerkmale der Interaktionsarbeit: Kooperationsarbeit, Emotionsarbeit, Gefühlsarbeit und subjektivierendes Arbeitshandeln.

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Themen und Artikel

Inter­aktions­arbeit: Wir­kung­en und Ge­stal­tung des tech­no­lo­gi­schen Wan­dels (InWiGe)

InWiGe hat als Metaprojekt eine Doppelrolle: Zum einen geht es der Frage nach, wie sich der Wandel der Arbeit auf Arbeitsbedingungen und die Gesundheit der Beschäftigten bei Interaktionsarbeit auswirkt und wie dieser menschengerecht gestaltet werden kann. Zum anderen ist InWiGe für die Vernetzung der Projektverbünde des Förderschwerpunktes und den Ergebnistransfer zuständig. Mehr: Inter­aktions­arbeit: Wir­kung­en und Ge­stal­tung des tech­no­lo­gi­schen Wan­dels (InWiGe) …

Beschäftigte in einem Callcenter (verweist auf: Inter­aktions­arbeit: Wir­kung­en und Ge­stal­tung des tech­no­lo­gi­schen Wan­dels (InWiGe))

Die Arbeit an und mit Menschen im Fokus

Die BAuA lädt im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunktes "Arbeiten an und mit Menschen" zur zentralen öffentlichen Präsenzveranstaltung des Metaprojekts InWiGe nach Dortmund ein. (Inter-)nationale Gäste aus Politik, Wissenschaft und Praxis diskutieren über die Anforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten des "Arbeitens an und mit Menschen". Mehr: Die Arbeit an und mit Menschen im Fokus …

Fachtagung (verweist auf: Die Arbeit an und mit Menschen im Fokus)

Die Bedeutung von Respekt in der Interaktionsarbeit

Vergangene Woche folgten rund 80 Gäste der Einladung des Handelsverbandes NRW Westfalen-Münsterland in den Westfälischen Industrieklub Dortmund, um sich gemeinsam über ein eigentlich selbstverständliches Thema auszutauschen: Respekt, also gegenseitige Rücksichtnahme. Mehr: Die Bedeutung von Respekt in der Interaktionsarbeit …

Handelsverband NRW Westfalen-Münsterland lud zum Austausch über das Thema „Respekt“ ein (verweist auf: Die Bedeutung von Respekt in der Interaktionsarbeit)

Bots & Co. – Die Zukunft der Interaktionsarbeit?

Die neue Ausgabe der præview 1/2022 basiert auf Arbeiten der Fokusgruppe 1 „Direkte Interaktion zwischen Dienstleistungsgebern und -nehmern“, zusätzlich konnten hochkarätige Gäste aus Wissenschaft, Politik und Praxis gewonnen werden, die die Chancen und Risiken neuer Formen und Formate von Interaktionsarbeit in kurzen und anregenden Beiträgen ausloten. Mehr: Bots & Co. – Die Zukunft der Interaktionsarbeit? …

praeview 1/2022 (verweist auf: Bots & Co. – Die Zukunft der Interaktionsarbeit?)

Arbeiten mit und an Interaktionen

Die Aufsätze stellen drei Forschungsprojekte aus der Sozialforschungs-
stelle Dortmund vor und zeigen die Spannweite von unterschiedlichen Aspekten von Interaktionsarbeit. Ziel der empirischen Untersuchungen ist es, ein besseres Verständnis über die spezifischen Anforderungen von Interaktionsarbeit zu gewinnen Die Publikation versteht sich als Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion um Interaktionsarbeit und zur Entwicklung praktischer Ansätze einer menschengerechten Arbeitsgestaltung. Mehr: Arbeiten mit und an Interaktionen …

Arbeiten mit und an Interaktionen – Empirische Analysen aus der Sozialforschungsstelle (verweist auf: Arbeiten mit und an Interaktionen)

Beschäftigte in der Pflege für Beteiligung an Forschungsprojekten gesucht

Rund 32 Prozent aller zu Hause lebenden Menschen mit Pflegebedürftigkeit werden durch ambulante Pflegedienste unterstützt. So leisten ambulant Pflegende täglich einen wesentlichen Beitrag zur Daseinsvorsorge. Die Anforderungen an die Beschäftigten sind dabei sehr vielfältig: Körperlich anstrengende Tätigkeiten in ständig wechselnden, zum Teil nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechenden Arbeitsumgebungen, Zeitdruck durch unvorhergesehene Ereignisse oder verkehrsbedingte Verzögerungen sowie die Konfrontation mit Leid und Sterben sind nur einige der Herausforderungen. Mehr: Beschäftigte in der Pflege für Beteiligung an Forschungsprojekten gesucht …

Altenpflegerin reicht älterer Dame eine Zahnbürste (verweist auf: Beschäftigte in der Pflege für Beteiligung an Forschungsprojekten gesucht)

Übersicht zu Praxishilfen für eine menschengerechte Gestaltung von Interaktionsarbeit ist online

Interaktionsarbeit als besondere Form von Erwerbsarbeit birgt besondere Anforderungen an die Beschäftigten und ihr Arbeitshandeln. Daraus ergeben sich besondere Herausforderungen für die Gestaltung der Arbeitsbedingungen. Um Interaktionsarbeit gesundheits- und persönlichkeitsförderlich gestalten zu können, bedarf es daher konkreter Handlungshilfen und Gestaltungslösungen für die Praxis, welche die Besonderheiten der Arbeit mit Menschen explizit berücksichtigen. Im Förderschwerpunkt "Arbeiten an und mit Menschen" werden eben solche Praxishilfen entwickelt. Bis diese der Praxis zur Verfügung stehen, findet sich nun eine exemplarische Zusammenstellung bereits bestehender Tools auf der InWiGe-Webseite. Mehr: Übersicht zu Praxishilfen für eine menschengerechte Gestaltung von Interaktionsarbeit ist online …

Toolbox zur Analyse und Gestaltung von Interaktionsarbeit  (verweist auf: Übersicht zu Praxishilfen für eine menschengerechte Gestaltung von Interaktionsarbeit ist online)

Drei Fragen an PARCURA – Partizipative Einführung von Datenbrillen in der Pflege im Krankenhaus

"Partizipative Einführung von Datenbrillen in der Pflege im Krankenhaus" ist der Kurztitel des vom Bundesforschungsministerium (BMBF) und vom Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunkts "Arbeiten an und mit Menschen" geförderten Projekts PARCURA. Der Fokus des Projekts lag anfänglich auf dem Nachtdienst in kardiologischen Normalstationen. Diese Stationen zeichnen sich durch einen hohen Überwachungsbedarf aus, wobei die Arbeitsbelastung aus Sicht der Pflegenden noch durch die meist kurze Verweildauer und durch die infolgedessen hohe Fluktuationsrate der zu behandelnden Personen erhöht wird. Speziell im Nachtdienst kommt hinzu, dass ärztliche und pflegerische Ansprechpersonen für die Pflegenden etwa im Fall von Notsituationen selten direkt vor Ort sind. Mehr: Drei Fragen an PARCURA – Partizipative Einführung von Datenbrillen in der Pflege im Krankenhaus …

Projektlogo PARCURA (verweist auf: Drei Fragen an PARCURA – Partizipative Einführung von Datenbrillen in der Pflege im Krankenhaus)

Drei Fragen an KomIn – Kompetenzorientierte Interaktionsarbeit in der Pflege

Die Arbeit in der Pflege ist stets mit neuen Anforderungen verbunden: umfangreiche Dokumentationspflichten, digitale Arbeitsmittel und eine zunehmende Heterogenität der Pflegebedürftigen stellen die Beschäftigten vor immer neue Herausforderungen. Fachwissen und Qualifikation allein reichen oft nicht mehr aus, vielmehr braucht es ein ganzes Set aus Kompetenzen bzw. eine umfassende berufliche Handlungskompetenz. Doch welche Kompetenzen konkret eine Schlüsselrolle bei der Interaktionsarbeit (hier verstanden als Kooperations-, Gefühls-, Emotionsarbeit und subjektivierendes Arbeitshandeln) in der Pflege einnehmen, ist bisher kaum erforscht. Hier knüpft das Projekt KomIn an, indem nicht nur untersucht wird, welche Kompetenzen notwendig sind, sondern auch wie diese gefördert werden können. Mehr: Drei Fragen an KomIn – Kompetenzorientierte Interaktionsarbeit in der Pflege …

Foto für Webseite (verweist auf: Drei Fragen an KomIn – Kompetenzorientierte Interaktionsarbeit in der Pflege)

Verbundprojekt eLLa 4.0 entwickelt umfassendes Angebot an E-Learning Modulen für Führungskräfte

In Zusammenarbeit mit dem Verbundunternehmen WBS Training AG hat das Forschungsprojekt eLLa 4.0 eine umfassende Führungskräftewerkstatt ins Leben gerufen, die eine Reihe von lernbegleitenden Themenimpulsen beinhaltet, die auf Grundlage des soziotechnischen Ansatzes und dem damit verbundenen Konzept von interaktionskompetenter Führung basieren. Mehr: Verbundprojekt eLLa 4.0 entwickelt umfassendes Angebot an E-Learning Modulen für Führungskräfte …

E-Module für Führungskräfte (verweist auf: Verbundprojekt eLLa 4.0 entwickelt umfassendes Angebot an E-Learning Modulen für Führungskräfte)

Einblicke: Interaktionsarbeit in der Betriebsgastronomie

Nachdem Jonas Wehrmann (InWiGe) bereits in den letzten Wochen vielfältige Einblicke über die Interaktionsarbeit in verschiedenen Branchen gewinnen konnte, führte er in der vergangenen Woche verschiedene Interviews in der Betriebsgastronomie durch. Das Forschungsprojekt InWiGe versucht mit seiner empirischen Studie Antworten auf die Fragen zu finden, wie Arbeitsbedingungen bei der Interaktionsarbeit entstehen, wie sich die Besonderheiten der Interaktionsarbeit auf die Beschäftigten auswirken und wie Interaktionsarbeit menschengerecht gestaltet werden kann. Mehr: Einblicke: Interaktionsarbeit in der Betriebsgastronomie …

Jonas Wehrmann (InWiGe) ist weiterhin im Feld unterwegs und führte weitere Interviews bei der Eurest Deutschland GmbH in Mainz und Eschborn durch.  (verweist auf: Einblicke: Interaktionsarbeit in der Betriebsgastronomie)

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Zusatzinformationen

Arbeitszeitlage und Entgrenzung in der Interaktionsarbeit

Interaktionsarbeit leistende Beschäftigte arbeiten häufiger als andere Beschäftigte an Wochenenden und am Abend. Außerdem wird von ihnen deutlich häufiger Erreichbarkeit und unbezahlte Arbeit außerhalb der Arbeitszeit erwartet. Diese Arbeitsmerkmale können auch als Indikatoren für das Verschwimmen der Grenze zwischen Arbeit und Privatleben bzw. für die Entgrenzung der Arbeit angesehen werden.

InWiGe-Newsletter – Arbeiten an und mit Menschen

Newsletter 03/2022

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Twitter - Hier zwitschert InWiGe rund um das Thema Interaktionsarbeit

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