GSB 7.1 Standardlösung

Navigation und Service

Verbundprojekte

Anti-Effizienzlogiken: Reflexiv-nachhaltige Perspektiven auf Interaktionsarbeit am Beispiel Pflege (AnEffLo)

Wie können digitale Anwendungen und Roboter bei der menschengerechten Gestaltung von Pflege von Vorteil sein? In diesem Projekt werden Ansätze entwickelt und erprobt, die den ganzen Menschen in den Blick nehmen und so ein Gegenmodell zur reinen Effizienzlogik entwerfen. Mehr: Anti-Effizienzlogiken: Reflexiv-nachhaltige Perspektiven auf Interaktionsarbeit am Beispiel Pflege (AnEffLo) …

Digitallabor für Non-Profit-Organisationen 4.0 (DigiLab NPO)

Im Projekt wird ermittelt, wie Non-Profit-Organisationen im Rahmen der digitalen Transformation unterstützt werden können. Prototypen von Software- und digital unterstützten Lernangeboten zur Abdeckung der ermittelten Bedarfe werden entwickelt, in der Praxis getestet und optimiert. Eine Pop-up-Werkstatt soll zur Präsentation der erarbeiteten Lösungen konzipiert und für den Praxistransfer eingesetzt werden. Mehr: Digitallabor für Non-Profit-Organisationen 4.0 (DigiLab NPO) …

Stärkung der Interaktionsarbeit von Pflegekräften durch den Einsatz digitaler Assistenzsysteme (DigitalerEngel)

Pflege ist auch immer Emotions- und Interaktionsarbeit. Im Projekt sollen Wege entwickelt werden, um Pflegekräfte in diesen Bereichen auf digitalem Wege zu unterstützen. Ziel ist die Entwicklung und Erprobung des Angebots „Digitaler Engel“: Einer Kombination aus Online-Portal und Datenbrillen soll Pflegekräften belastungsoptimal bei der Arbeit helfen. Mehr: Stärkung der Interaktionsarbeit von Pflegekräften durch den Einsatz digitaler Assistenzsysteme (DigitalerEngel) …

Gute Führung und Arbeit in der soziodigitalen Transformation (eLLa4.0)

Dieses Forschungsprojekt widmet sich der Frage, wie Führungskräfte den digitalen Wandel für die Verbesserung der Arbeitswelt nutzen können. Ziel ist die Erstellung zertifizierter Kursmodule für Führungskräfte, um sie für die Führung im Digitalen Wandel zu qualifizieren. Mehr: Gute Führung und Arbeit in der soziodigitalen Transformation (eLLa4.0) …

Gute Interaktionsarbeit digital assistiert (GIDA)

Beschäftigte in Berufsbildung und sozialer Arbeit müssen neben der direkten Interaktionsarbeit zusätzlich viel Dokumentations- und Verwaltungsarbeit leisten, um dem wachsenden Effizienzdruck ihrer Branchen gerecht zu werden. GIDA soll sie dabei unterstützen: Basierend auf einer Branchenbefragung wird ein Digitalisierungskompass entwickelt und erprobt – ein interaktives Angebot, das die Beschäftigten in die Lage versetzen soll, die Potenziale der Digitalisierung für gute Arbeit zu nutzen. Mehr: Gute Interaktionsarbeit digital assistiert (GIDA) …

Gestaltung digital unterstützter Interaktionsarbeit von schwerbehinderten Auslieferungsfahrern (InkluServ)

Interaktionsarbeit bietet Menschen mit Behinderung die Chance auf echte Inklusion in die Arbeitswelt. Im Rahmen des Projekts InkluServ entsteht ein digitales Assistenzsystem für Auslieferungsfahrer mit Behinderung, die für einen inklusiven Supermarkt arbeiten. Eine Kombination aus E-Lastenbike und barrierefreier digitaler Ausrüstung soll die Fahrer in die Lage versetzen, selbständig zu arbeiten und in die direkte Interaktion mit Kunden zu gehen. Mehr: Gestaltung digital unterstützter Interaktionsarbeit von schwerbehinderten Auslieferungsfahrern (InkluServ) …

INtelligente Zusammenarbeit mit SprachbasierTen AssisteNTen (INSTANT)

Im Projekt INSTANT werden Grundlagen für den Einsatz von Sprachassistenzsysteme erarbeitet, die Beschäftigte im Kundenservice bei der Arbeit unterstützen sollen. In Form von Best Practice Fällen, Leitfäden und Handlungsempfehlungen werden diese Ergebnisse in die Praxis getragen. Mehr: INtelligente Zusammenarbeit mit SprachbasierTen AssisteNTen (INSTANT) …

Kommunikation, Innovation und Lernen in der Produktionsorganisation unter Bedingungen agiler Digitalisierung (KILPaD)

Die Digitalisierung kann als Schnittstellenthema charakterisiert werden: Es gilt, die Schnittstellen zwischen Mensch, Maschine, Betrieben, Wirtschaft und Gesellschaft so zu gestalten, dass Menschen den Überblick und die Kontrolle behalten, ohne die innovativen Potenziale digitaler Technologien zu verpassen. Im Projekt soll daher ein Leitfaden zur lernförderlichen Schnittstellengestaltung und zur Produktionsorganisation im digitalen Zeitalter entstehen. Kleine und mittlere Unternehmen sollen so befähigt werden, ihre Innovationskompetenzen weiterzuentwickeln. Mehr: Kommunikation, Innovation und Lernen in der Produktionsorganisation unter Bedingungen agiler Digitalisierung (KILPaD) …

Kompetenzorientierte Interaktionsarbeit in der Pflege (KomIn)

Altenpflege wird komplizierter – nicht zuletzt aufgrund von wachsenden Ansprüchen in Bezug auf Dokumentation und digitale Arbeit, aber auch, weil die Gruppe der Pflegebedürftigen immer heterogener wird. Im Projekt wird erforscht, welche Kompetenzen bei Pflegenden für eine zukünftige, diversitätssensible Interaktionsarbeit benötigt werden und wie digitale Technologien Beschäftigte in der Altenpflege bei der Entwicklung dieser Kompetenzen unterstützen können. Mehr: Kompetenzorientierte Interaktionsarbeit in der Pflege (KomIn) …

Partizipative Einführung von Datenbrillen im Krankenhaus zur Verbesserung der Qualität der Arbeit für das Pflegepersonal auf der kardiologischen Normalstation im Nachtdienst (PARCURA)

In der Krankenhauspflege kommen viele Belastungen für Beschäftigte zusammen. Das Projekt PARCURA entwickelt daher Software für Datenbrillen, die dabei helfen soll, die Zusammenarbeit verschiedener Beschäftigter in Krankenhäusern gut zu gestalten und wichtige Informationen jederzeit parat zu haben. Mehr: Partizipative Einführung von Datenbrillen im Krankenhaus zur Verbesserung der Qualität der Arbeit für das Pflegepersonal auf der kardiologischen Normalstation im Nachtdienst (PARCURA) …

Prozessbasierte Integration menschlicher Erwartungen in digitalisierte Arbeitswelten (PRIME)

Welche Chancen bietet die Digitalisierung, um Arbeit gut zu gestalten? Im Projekt PRIME wird ein digitales Assistenzsystem erprobt, mit dem Kunden, Bürger und Beschäftigte besser in Dienstleistungsprozesse eingebunden werden sollen. Mehr: Prozessbasierte Integration menschlicher Erwartungen in digitalisierte Arbeitswelten (PRIME) …

Versorgungsprozesse digital unterstützen für die Gestaltung guter Interaktionsarbeit (ProDigA)

Versorgung aus einer Hand trotz einer Vielzahl an Dienstleistern: In der Pflege von Patienten mit komplexen neurologischen Erkrankungen wäre das der Idealzustand. Im Projekt ProDigA wird daher ein Online-Versorgungsnetzwerk aufgebaut, in dem Dienstleister, Fachkräfte und Patienten mit einem Koordinator verbunden sind. Ziel ist die Entwicklung einer benutzerfreundlichen Dienstleistungsplattform zur Vernetzung aller Akteure im Pflegeprozess. Mehr: Versorgungsprozesse digital unterstützen für die Gestaltung guter Interaktionsarbeit (ProDigA) …

Entwicklung gegenseitigen Respekts in der Kundeninteraktion zur Verbesserung von Arbeits- und Dienstleistungsqualität (Respect Work)

Der respektvolle Umgang zwischen Kunden und Beschäftigten ist im Einzelhandel von großer Bedeutung. Gegenwärtig ist respektvolles Verhalten in dieser Branche jedoch leider rückläufig. Hier setzt das Projekt Respect Work an: Ein neu zu entwickelndes Online-Kompetenzentwicklungsinstrument soll Unternehmen dabei helfen, respektvolle Interaktion zwischen Beschäftigten zu etablieren. Mehr: Entwicklung gegenseitigen Respekts in der Kundeninteraktion zur Verbesserung von Arbeits- und Dienstleistungsqualität (Respect Work) …

Social Service Engineering – Synergien von Arbeits- und Dienst­leistungs­wissenschaft für die Verbesserung von Arbeit an und mit Menschen nutzen (SO-SERVE)

Interaktionsarbeit – z. B in der Altenpflege oder Kinderbetreuung – findet häufig unter hohem Effizienzdruck statt. Der verbreitete Service Engineering-Ansatz ist Ausdruck dieser Effizienzorientierung. Dabei kommen wichtige Aspekte der Arbeit am Menschen – Gefühle, Austausch, Spontaneität – häufig zu kurz. Im Projekt soll Service Engineering deshalb zum Social Service Engineering weiterentwickelt werden: Digitale Lösungen sollen Beschäftigten dabei helfen, mehr Ressourcen für menschliche Zuwendung übrig zu haben. Mehr: Social Service Engineering – Synergien von Arbeits- und Dienst­leistungs­wissenschaft für die Verbesserung von Arbeit an und mit Menschen nutzen (SO-SERVE) …

Digitale Führung und Technologien für die Teaminteraktion von morgen (teamIn)

Die Digitalisierung verändert die Arbeit: Starre Strukturen stoßen an ihre Grenzen, agiles Arbeiten ist auf dem Vormarsch. Das Projekt teamIn hat daher zum Ziel, ein Leitbild für digitale Führungsorganisation zu entwickeln. Mehr: Digitale Führung und Technologien für die Teaminteraktion von morgen (teamIn) …

teamIn (verweist auf: Digitale Führung und Technologien für die Teaminteraktion von morgen (teamIn))

Technische und organisatorische Arbeitsgestaltung in der psychosozialen Beratung (TOAB)

Psychosoziale Beratung ist ein echtes Vernetzungsthema: Probleme in diesem Bereich stehen selten für sich alleine, sondern sind häufig auf komplexe Weise miteinander verknüpft. Daher arbeiten hier meist multiprofessionelle Teams miteinander. Bislang fehlen in der psychosozialen Beratung jedoch passende Prozesse und Instrumente für diese komplexe Zusammenarbeit. Im Projekt TOAB soll deshalb eine Online-Plattform entwickelt werden, die alle Beteiligten bei Wissensmanagement, Kommunikation und Prozessorganisation unterstützt. Mehr: Technische und organisatorische Arbeitsgestaltung in der psychosozialen Beratung (TOAB) …

Unterbrechungsmanagement bei digital gerahmter Interaktionsarbeit (UMDIA)

Unterbrechungen sind Teil der Arbeit mit Kunden. Durch die Digitalisierung nehmen sie tendenziell zu. Wie können Beschäftigte mit Kundenkontakt produktiv und belastungsarm mit Unterbrechungen umgehen? Im Projekt UMDIA sollen Instrumente entwickelt werden, die dabei helfen, vermeidbare Unterbrechungen zu reduzieren und unvermeidbare Unterbrechungen produktiv zu nutzen. Mehr: Unterbrechungsmanagement bei digital gerahmter Interaktionsarbeit (UMDIA) …

Vernetzung und Interaktionsarbeit in Smarten Technischen Services (VISITS)

Die Digitalisierung verändert technische Servicetätigkeiten – z. B. durch Service-Apps, die den Kunden stärker in den Dienstleistungsprozess einbeziehen. Im Projekt VISITS wird daher das Schnittstellenmanagement für smarte technische Services neu betrachtet, um Gestaltungsregeln für gute Interaktionsarbeit abzuleiten. Mehr: Vernetzung und Interaktionsarbeit in Smarten Technischen Services (VISITS) …

VISITS (verweist auf: Vernetzung und Interaktionsarbeit in Smarten Technischen Services (VISITS))

Förderleiste

Förderleiste Förderleiste

Hinweis zur Verwendung von Cookies

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie über den folgenden Link: Datenschutz

OK