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Forschungslandkarte Interaktionsarbeit

Forschung zu Interaktionsarbeit in Deutschland

Im Förderschwerpunkt "Arbeiten an und mit Menschen" steht die Arbeit mit direkter Interaktion im Fokus, bei der das menschliche Miteinander den Gegenstand der Arbeit darstellt, zum Beispiel das Arbeiten mit KundInnen, KlientInnen oder PatientInnen. Das BMBF fördert 18 Verbundprojekte und das Wissenschaftliche Projekt InWiGe.

Interaktionsarbeit – also die Arbeit an und mit Menschen (beispielsweise KundInnen, PatientInnen, KlientInnen oder BürgerInnen) – hat im Rahmen der Tertiärisierung und des Booms des Dienstleistungssektors an Bedeutung gewonnen. Dennoch bleibt Interaktionsarbeit in der wissenschaftlichen Debatte eher ein Randphänomen; während es national vor allem beschreibende Ansätze und Modelle gibt, spielt das Thema international bislang kaum eine Rolle. In der Praxis werden interaktive Tätigkeiten oftmals nicht als Arbeit gesehen.

Mit der "Forschungslandkarte Interaktionsarbeit" wollen wir die Forschungslandschaft zur Interaktionsarbeit, die in ganz unterschiedlichen Disziplinen und Methoden arbeitet, zunächst über die Standorte der im Förderschwerpunkt "Arbeiten an und mit Menschen" involvierten Akteure besser zugänglich machen. Ziel ist es, die Vernetzung innerhalb der Wissenschaft aber auch in und mit der Praxis zu fördern.

Die regionale Verteilung zeigt auf der einen Seite Schwerpunkte der Forschung in den Ballungszentren sowie ein Vielzahl "weißer Flecken".

Wo wird zu Interaktionsarbeit geforscht und gearbeitet?

Forschungslandkarte. Rot=Wissenschaftspartner, Gelb=Praxispartner Forschungslandkarte. Projektverbünde im Förderschwerpunkt

(Rot=Wissenschaftspartner, Gelb=Praxispartner)

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