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Praxispartner für Forschungsprojekt zu New Work, agiler Arbeit und Empowerment gesucht

Datum 23.02.2026

Das Forschungsprojekt „Empowerment – Risiken und Nebenwirkungen agiler Arbeit für Mitarbeitende und Führungskräfte (ERNA)“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) untersucht Risiken und Nebenwirkungen von agiler Arbeit. Die Ergebnisse sollen Unternehmen und Behörden bei Veränderungsprozessen unterstützen. Für das Projekt sucht die BAuA nun Praxispartner.

Gesucht werden Unternehmen und Behörden aus dem deutschsprachigen Raum, die aktuell eine Veränderungsmaßnahme mit Fokus auf Empowerment, New Work oder agiles Arbeiten planen oder bereits umsetzen. Hierzu zählen beispielsweise neue Führungskonzepte mit Fokus auf Partizipation, geteilte Führung, teilautonome, agile oder selbstorganisierte Teams, flexible Arbeitszeitmodelle oder ortsflexibles Arbeiten.

Der Aufwand für teilnehmende Unternehmen und Behörden im Projekt bleibt überschaubar: Im Laufe des Jahres 2026 finden mehrere Befragungen statt. Die Zeitpunkte der Befragungen erfolgen nach individueller Abstimmung. Die Befragungen dauern etwa 15 bis 20 Minuten. Alle Daten werden anonymisiert erhoben und ausschließlich zu Forschungszwecken verwendet. Die Teilnahme ist kostenlos und bietet einen direkten Mehrwert für die Unternehmen und Behörden:

Teilnehmende Betriebe erhalten

  • eine wissenschaftliche Begleitung Ihrer Veränderungsmaßnahme,
  • eine umfangreiche Ergebnispräsentation,
  • individuelle Gestaltungsempfehlungen,
  • Workshops (z. B. zum Thema gesunde Führung in Veränderungsprozessen).

Interessierte Praxispartner können sich für einen unverbindlichen Austauschtermin an Franziska Dennissen, dennissen.franziska@baua.bund.de, oder Dr. Kai Klasmeier, klasmeier.kai@baua.bund.de, wenden.

Informationen zum Projekt gibt es auf der Internetseite der BAuA unter https://www.baua.de/DE/Forschung/Forschungsprojekte/f2593.